Fragebögen in Raumordnungsprojekten

Stellen Sie gezielte Fragen in Ihrem Nachbarschaftsprojekt – über die App, einen Link oder auf Papier. Die Antworten werden auf der Karte und in Ihrem Bericht zusammengefasst.

Stellen Sie die Fragen, auf die es ankommt – direkt vor Ort

Fotos und Wegverläufe zeigen, was Menschen sehen und wie sie sich bewegen. Manchmal möchte man mehr: eine klare Meinung zur Schulstraße, zum Platz oder zur Parkplatzsituation. Mit Dorple stellen Sie diese Frage im selben Projekt – damit die Antwort nicht in einer separaten Umfrage untergeht, sondern in Ihre Raumplanungsunterlagen einfließt.

Nicht schon wieder eine Umfrage, sondern ein Gespräch mit den Anwohnern

Klassische Umfragen sind oft losgelöst vom jeweiligen Ort. Dorple-Fragebögen sind auf Ihr Projektgebiet zugeschnitten. Die Bewohner beantworten die Fragen mit dem Hintergrund ihrer Kenntnis der Nachbarschaft; Sie sehen, was sie sagen, und können dies mit dem vergleichen, was sie unterwegs fotografieren und erleben. So wird die Bürgerbeteiligung nicht zu einer einmaligen Umfrage, sondern zu einem fortlaufenden Bild dessen, was die Menschen bewegt.

Wie offen oder geschlossen soll die Umfrage sein?

Nicht jede Umfrage stellt dieselben Anforderungen an die Nachbarschaft. In Dorple legen Sie dies für jeden Fragebogen einzeln fest wie mag antwoorden:

Alleen projectleden — Der Fragebogen wird in der Dorple-App bei denjenigen angezeigt, die bereits an Ihrem Projekt teilnehmen. Dies eignet sich, wenn Sie eine engagierte Kerngruppe befragen möchten, ohne die Öffentlichkeit einzubeziehen.
Anonym — Jeder, der den Link (oder ein Papierformular) hat, kann daran teilnehmen – ohne Konto und ohne Code. So ist die Teilnahme an einer offenen Umfrage im Stadtteil besonders einfach.
Mit obligatorischem Teilnehmercode — Nur wer über einen gültigen Einmalcode verfügt, kann an der Umfrage teilnehmen. Ideal für eine Stichprobe oder eine Adressrunde: So vermeiden Sie doppelte Antworten, ohne Namen oder E-Mail-Adressen miteinander zu verknüpfen.

So fügt sich die Befragung – von einer geschlossenen Mitgliederbefragung über eine anonyme Nachbarschaftsumfrage bis hin zu einer kontrollierten Stichprobe – stets in dasselbe Dorple-Projekt ein.

App, Link oder Papier – jeder kann mitmachen

Nicht jeder nutzt die App. Deshalb können Sie die Menschen auf drei Arten erreichen – alles über Dorple, ganz ohne separates Umfrage-Tool, Excel oder Scan-Software:
In der Dorple-App – für diejenigen, die bereits am Projekt teilnehmen
Über einen öffentlichen Link – den Sie in Dorple teilen; das Ausfüllen erfolgt im Browser, ohne Konto
Auf Papier – Formulare ausdrucken und Scans in das Partnerportal importieren, für Hausbesuche, Bewohnerabende oder einen Stand im Stadtteil

Ob jemand digital oder auf Papier antwortet: Alle Antworten werden in derselben Ergebnisübersicht in Dorple zusammengefasst.

Optional können Sie mit anonymen Codes arbeiten – praktisch bei einer Stichprobe oder wenn Sie doppelte Einsendungen vermeiden möchten, ohne Namen zu erfassen.

Einmal herstellen, wiederverwenden

Haben Sie dieselben Fragen in mehreren Stadtteilen oder in einer nächsten Phase? Erstellen Sie den Fragebogen einmal und aktivieren Sie ihn in anderen Projekten – oder gleich in einem ganzen Programm. So lassen sich die Ergebnisse leichter vergleichen; ein erneutes Eintippen ist nicht erforderlich.

Bereit für die Sitzung und den Vorstand

Die Ergebnisse stehen im Partnerportal bereit: übersichtlich nach Fragen geordnet und bereit zum Teilen. Sie können sie in einem PDF-Bericht zusammen mit den Beteiligungszahlen, Kartenansichten und – falls gewünscht – einer KI-Projektzusammenfassung exportieren. Die Geschichte bleibt Ihr Team; Dorple speichert die Antworten zusammen mit den übrigen Projektunterlagen.

Von vagen Meinungen zu fundierten Entscheidungen

So müssen Sie neben Dorple kein separates Umfrage-Tool mehr einsetzen. Die Nachbarschaft antwortet dort, wo es darauf ankommt; Sie finden die Ergebnisse in derselben Akte wie Fotos, Aufzeichnungen und Analysen. Weniger Fragmentierung, schnellerer Weg von der Frage zur Erkenntnis.

Fang klein an, lerne schnell

Beginnen Sie mit einem Stadtteil, einer Kreuzung oder einer konkreten Mobilitätsfrage. So können Sie das Vorhaben testen, ohne die gesamte Politik umkrempeln zu müssen – und oft schon innerhalb weniger Wochen loslegen, da dies im Rahmen eines gezielten Pilotprojekts möglich ist.

Beginnen Sie mit einem gezielten Pilotprojekt in Ihrer Gemeinde

Große Veränderungen fangen klein an. Sie müssen nicht sofort Ihre gesamte Raumordnungspolitik umkrempeln. Setzen Sie Dorple als „Umgebungsanalyse“ für ein bestimmtes Stadtviertel, eine komplexe Kreuzung, eine Neugestaltung oder eine gezielte Befragung zur Mobilität von Studierenden oder Pendlern ein.

Schnelle Umsetzung: Unsere Pilotprojekte fallen unter die Schwelle für die direkte Vergabe (begrenzter Wert). Dadurch kann Ihre Abteilung für Mobilität oder Teilhabe bereits innerhalb weniger Wochen mit der Arbeit beginnen, ohne aufwendige und zeitraubende Ausschreibungsverfahren.