Bessere Städte entstehen durch die Erkenntnisse der Menschen, die sich täglich dort aufhalten. Dorple sammelt geolokalisierte Beiträge von Anwohnern – Fotos von Orten und Fassaden, Ideen, Verbesserungsvorschläge und Routenaufzeichnungen mit kurzer Bewertung – und diskutiert diese in einem Feed.
Finde heraus, was die Menschen wirklich schätzen
Mit Dorple sammeln die Bewohner direkt im Stadtteil über die App auf ihrem Smartphone Anregungen. Sie machen ein Foto, markieren den Ort auf der Karte und wählen aus, was sie teilen möchten: eine Fassade, um ein Gebäude zu zeigen, einen Ort, an dem etwas verbessert werden könnte, oder einen Ort, der für sie von Bedeutung ist. Jeder Beitrag wird einem Standort innerhalb des abgegrenzten Projektgebiets zugeordnet, sodass man nicht nur erfährt, was die Menschen bewegt, sondern auch sieht, wo es passiert.
Die Hemmschwelle bleibt gering – keine langen Formulare oder obligatorischen Treffen –, während die Beiträge dennoch strukturiert und für Politik und Planung verwertbar sind. Bei Bedarf hilft die App dabei, die Art des Beitrags anhand des Fotos zu erkennen; der Anwohner behält stets die Kontrolle darüber, was geteilt wird.
Auf diese Weise erhält man einen kontinuierlichen Strom ortsbezogener Signale aus der Nachbarschaft selbst, anstatt einer einmaligen Meinung einer kleinen, selbst ausgewählten Gruppe.
Bürgerbeteiligung muss kein monatelanger Prozess sein. Mit Dorple können Anwohner in wenigen Minuten einen Beitrag leisten: Foto, Ort, kurze Erläuterung – direkt vom Smartphone aus, wann immer es ihnen passt.
Dorple lässt die Bewohner genau dann mitmachen, wenn es darauf ankommt – spontan unterwegs, nach einer konkreten Erfahrung oder durch eine gezielte Befragung –, während du alles an einem Ort wiederfindest: verknüpft mit Ort, Projekt und Zeitpunkt.
Beiträge bilden die Grundlage: In der App machen die Bewohner ein Foto, bestätigen den Standort innerhalb des Projektgebiets und wählen aus, was sie teilen möchten – eine Fassade, einen verbesserungsbedürftigen Ort, einen bedeutungsvollen Ort, eine Idee oder einen Aufkleber/Graffiti. Kurze Erläuterungen und Tags verwandeln einzelne Eindrücke in verwertbare Hinweise auf der Karte.
Im Projekt-Feed reagieren andere mit „Zustimmung“ oder „Ablehnung“, Kommentaren und Diskussionen – so sieht man nicht nur, was gerade aktuell ist, sondern auch, wie darüber diskutiert wird. Thesen ergänzen dies um schnelle Stellungnahmen: kurze thematische Aussagen, denen die Bewohner mit einem Klick zustimmen oder widersprechen können.
Wenn du tiefer in die Materie einsteigen möchtest, versendest du Fragebögen – mit Freitextfeldern, Einfach- oder Mehrfachauswahl, Ja/Nein-Fragen, Schiebereglern oder einem Punkt auf der Karte innerhalb des Projektgebiets.
Reflexionsfragen (Vertiefungsfragen) folgen unmittelbar auf einen Beitrag: Der Bewohner erklärt, warum etwas wichtig ist oder wie ein Ort erlebt wird.
Um die Mobilität zu erfassen, zeichnen die Bewohner ihre Wege auf: die von ihnen zurückgelegten Routen, ergänzt durch eine kurze nachträgliche Bewertung (Ziel, Verkehrsmittel, Komfort und Sicherheit). Du siehst diese Bewegungen in aggregierter Form und unter Wahrung der Privatsphäre – nicht als individuelle Nachverfolgung.
Eine einzelne Kampagne liefert zwar Anstöße, doch echte Beteiligung entsteht erst, wenn die Bewohner über Wochen oder Monate hinweg eingebunden bleiben.
Nutzer, die Mitglied einer Nachbarschaft in Dorple sind, beteiligen sich selten nur einmal und hören dann wieder auf. Sie bauen eine Beziehung zum Projektauf: Sie sehen, was andere teilen, erhalten Reaktionen auf ihre eigenen Beiträge und bleiben über das Geschehen in ihrem Projektbereich auf dem Laufenden.
Uitdagingen geven die betrokkenheid structuur. Deelnemers kiezen een uitdaging binnen de buurt, volgen hun voortgang en punten, en blijven gemotiveerd om opnieuw een foto te delen, een trace te starten of een vragenlijst in te vullen — samen met andere leden, niet als losse eenmalige actie.
Via de kalender zien zij wat er in het project gebeurt: wandelingen, infosessies, werkmomenten. Met RSVP geven zij aan of zij aanwezig zijn — zo verbindt Dorple online input met fysieke momenten in de buurt, en blijft participatie ook buiten de app relevant.
Fragebögen komen op het juiste moment in het traject: korte bevragingen over mobiliteit, veiligheid of een ontwerpvoorstel, soms met een punt op de kaart. Je kan herbruikbare templates inzetten om in latere fases opnieuw te meten — deelnemers hoeven niet alles in één ronde te geven; het project kan doorvragen wanneer het ertoe doet.
Zo blijft participatie persoonlijk én projectgebonden: traces, bijdragen en standpunten van leden tellen mee voor het project waaraan zij deelnemen — zonder losse tools, spreadsheets of parallelle enquêtes naast Dorple.
KI in Fotos, Pulse auf der Karte, Zusammenfassung auf Projektebene.
Dorple beschränkt sich nicht nur auf das Sammeln von Beiträgen. Die Plattform analysiert, bündelt und interpretiert Beteiligungsdaten, damit Sie schneller fundierte Entscheidungen treffen können.
Dorple bereichert Fotos mit KI, stellt Mobilitätsdaten als datenschutzbewusste Muster auf der Karte dar (Pulse) und kann eine KI-Projektzusammenfassung sowie einen PDF-Bericht erstellen.
Grote veranderingen beginnen klein. Je hoeft niet direct het hele ruimtelijke beleid om te gooien. Zet Dorple in als 'omgevingsscan' voor één specifieke wijk, een complex kruispunt, een herinrichting of een gerichte bevraging rond studenten- of pendelaarsmobiliteit.
Snel schakelen: Onze pilot-projecten vallen onder de drempel voor directe gunning (beperkte waarde). Hierdoor kan jouw dienst Mobiliteit of Participatie al binnen enkele weken starten, zonder zware en tijdrovende aanbestedingsprocedures.